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Neuerscheinungen August 2017

Aphorismenkalender 2018

„Nur die Zeit läuft uns davon,die wir in der Zukunft suchen.“ (Christian Uri Weber) DAphA-Kalender 2018, Hrsg. J. Wilbert & F. Spicker, Bochum 2017, ISBN 978-3-8196-1048-6-6, 31 x 23 cm, 57 S. inkl. 14 farbiger Bilder (Spiralheftung). € 24,90

 

Sonderpreis für Autoren, Zeichner und DAphA Mitglieder € 14,90

 

Der Kalender ist soeben erschienen und kann gern hier bestellt werden. Wir liefern portofrei!

 

Wenn Sie auf das untere Ttitelbild klicken, gelangen Sie zu einer umfangreichen Leseprobe  inkl. aller Abbildungen und Aphorismen!

Aphorismenkalender 2018

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Zum Kalender 2018:

Alles hat seine Zeit, alles hat einmal ein Ende, und eigentlich sollte es mit dem halben Dutzend DAphA-Kalender genug sein. Sie als Käufer, Leser und Betrachter haben uns dann doch eines Besseren belehrt: Der vorige Kalender war einfach zu schnell vergriffen, als dass wir Sie dieses Jahr enttäuschen könnten. Ob es wirklich „eines Besseren“ ist, legen wir Ihnen hier erneut zur wöchentlichen Prüfung vor, wie immer original und frisch vom Erzeuger. Unter den 41 Texten finden Sie wiederum die thematischen „Klassiker“, so zu Wunsch und Hoffnung und Klugheit, aber in neuem Gewand. Sie finden aber auch Aktuelles und Jahreszeitliches, nicht nur zur Narren- wie zur Fastenzeit. Thematisch geht es sportlich und humorvoll zu, formal wird sich der eine an dem Wortwitz der faulen Haut und der Sonne im Herzen, der andere an einer eher lyrischen Variante erfreuen. Sie dürfen sich darauf gefasst machen, wöchentlich in höchst unterschiedliche Stimmungen versetzt und zu höchst unterschiedlichen Gedanken angeregt zu werden. Überraschung ist dabei immer angesagt. Was Sie schon immer wissen wollten, hier wird es beantwortet: Oder kennen Sie das Gute an schlechten Vorsätzen und das Angenehme am Schattendasein? Oder woraus der Boden der Tatsachen gebaut ist? Wollten Sie nicht schon immer die Jahreszeiten aus der Perspektive der Eintagsfliegen kennenlernen? Erkenntnisgewinn der besonderen Art. Wieder haben wir auch großen Wert darauf gelegt, Sie in jeder vierten oder fünften Woche mit einer Zeichnung oder einem Foto zu erfreuen, die uns befreundete Künstler/innen unentgeltlich zur Verfügung gestellt haben. Wenn Sie die/den eine(n) oder andere(n) der Wort- und Bildschaffenden näher kennen lernen möchten: auch dafür ist wieder gesorgt. Im Anhang finden Sie die nötigen Angaben in Kürze.

 

Autorinnen und Autoren des Kalenders 2018:

Eva Annabelle Blume (Gelsenkirchen), Claudia Brefeld (Bochum), Baeredel Brehl (Dortmund), Horst A. Bruder (Grünstadt), Jörg Dahlbeck (Löhne), Marie Danelski (Celle), Wolfgang Endler (Berlin), Thomas Häntsch (Weeze), Peter Hohl (Ingelheim), Hans Norbert Janowski (Esslingen), Rudolf Kamp (Mosbach), Martin Liechti (Zürich / Schweiz), Edith Linvers (Recklinghausen), Andrea Mira Meneghin (Basel Schweiz), Heimito Nollé (Merenschwand / Schweiz), Helmut Peters (Recklinghausen), Hans-Jürgen Quadbeck-Seeger (Bad Dürkheim, Felix Renner (Zug / Schweiz), Hermann Rosenkranz (Düsseldorf), Michael Rumpf (Grünstadt), Hans-Georg Schipping (Haan), Harald Schmid (Berlin), Peter-T. Schulz (Mülheim an der Ruhr), Joze Sirek (Lasko / Slowenien), Georg Skrypzak (Berne),Detlef Träbert (Niederkassel), Gerhard Uhlenbruck (Köln), Dorin Ulmann (Egloffstein), Hans-Joachim Uthke (Hilden),  Christian Uri Weber (Radebeul), Jacques Wirion (Luxemburg), Norman Wojak (Gelsenkirchen), Gudrun Zydek (Hennef)

 

Zeichnungen:

H.D. Gölzenleuchter (Bochum), Zygmunt Januszewski (Warschau),Mathilde Jörgens (Haan), Gerd Mittendorf (Radevormwald), Andreas Noßmann (Brühl), Jutta Pauly (Haan), Monika Tönnis-Littek (Erftstadt), Hans-Joachim Uthke (Hilden).

 

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Aphorismenkalender 2018

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Alles hat seine Zeit, alles hat einmal ein Ende, und eigentlich sollte es mit dem halben Dutzend DAphA-Kalender genug sein. Sie als Käufer, Leser und Betrachter haben uns dann doch eines Besseren belehrt: Der vorige Kalender war einfach zu schnell vergriffen, als dass wir Sie dieses Jahr enttäuschen könnten. Ob es wirklich „eines Besseren“ ist, legen wir Ihnen hier erneut zur wöchentlichen Prüfung vor, wie immer original und frisch vom Erzeuger. Unter den 41 Texten finden Sie wiederum die thematischen „Klassiker“, so zu Wunsch und Hoffnung und Klugheit, aber in neuem Gewand. Sie finden aber auch Aktuelles und Jahreszeitliches, nicht nur zur Narren- wie zur Fastenzeit. Thematisch geht es sportlich und humorvoll zu, formal wird sich der eine an dem Wortwitz der faulen Haut und der Sonne im Herzen, der andere an einer eher lyrischen Variante erfreuen. Sie dürfen sich darauf gefasst machen, wöchentlich in höchst unterschiedliche Stimmungen versetzt und zu höchst unterschiedlichen Gedanken angeregt zu werden. Überraschung ist dabei immer angesagt. Was Sie schon immer wissen wollten, hier wird es beantwortet: Oder kennen Sie das Gute an schlechten Vorsätzen und das Angenehme am Schattendasein? Oder woraus der Boden der Tatsachen gebaut ist? Wollten Sie nicht schon immer die Jahreszeiten aus der Perspektive der Eintagsfliegen kennenlernen? Erkenntnisgewinn der besonderen Art. Wieder haben wir auch großen Wert darauf gelegt, Sie in jeder vierten oder fünften Woche mit einer Zeichnung oder einem Foto zu erfreuen, die uns befreundete Künstler/innen unentgeltlich zur Verfügung gestellt haben. Wenn Sie die/den eine(n) oder andere(n) der Wort- und Bildschaffenden näher kennen lernen möchten: auch dafür ist wieder gesorgt. Im Anhang finden Sie die nötigen Angaben in Kürze.

 

Autorinnen und Autoren des Kalenders 2018:

Eva Annabelle Blume (Gelsenkirchen), Claudia Brefeld (Bochum), Baeredel Brehl (Dortmund), Horst A. Bruder (Grünstadt), Jörg Dahlbeck (Löhne), Marie Danelski (Celle), Wolfgang Endler (Berlin), Thomas Häntsch (Weeze), Peter Hohl (Ingelheim), Hans Norbert Janowski (Esslingen), Rudolf Kamp (Mosbach), Martin Liechti (Zürich / Schweiz), Edith Linvers (Recklinghausen), Andrea Mira Meneghin (Basel Schweiz), Heimito Nollé (Merenschwand / Schweiz), Helmut Peters (Recklinghausen), Hans-Jürgen Quadbeck-Seeger (Bad Dürkheim, Felix Renner (Zug / Schweiz), Hermann Rosenkranz (Düsseldorf), Michael Rumpf (Grünstadt), Hans-Georg Schipping (Haan), Harald Schmid (Berlin), Peter-T. Schulz (Mülheim an der Ruhr), Joze Sirek (Lasko / Slowenien), Georg Skrypzak (Berne),Detlef Träbert (Niederkassel), Gerhard Uhlenbruck (Köln), Dorin Ulmann (Egloffstein), Hans-Joachim Uthke (Hilden),  Christian Uri Weber (Radebeul), Jacques Wirion (Luxemburg), Norman Wojak (Gelsenkirchen), Gudrun Zydek (Hennef)

 

Zeichnungen:

H.D. Gölzenleuchter (Bochum), Zygmunt Januszewski (Warschau),Mathilde Jörgens (Haan), Gerd Mittendorf (Radevormwald), Andreas Noßmann (Brühl), Jutta Pauly (Haan), Monika Tönnis-Littek (Erftstadt), Hans-Joachim Uthke (Hilden).

 


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Spicker, Friedemann/Wilbert, Jürgen: Der Aphorismus in Westfalen

 

Illustrationen Erich Krian (DAphA-Drucke 5) Bochum 2013, ISBN 978-3-8196-0937-4, kart. 20 x 14,8 cm, 126 S. € 14,90

 

Die 2. Auflage ist soeben erschienen. Wir liefern portofrei!

 

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Der Aphorismus in Westfalen

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Das literarische Genre des Aphorismus wird die „Kleine Gattung“ genannt. Dabei haben seit jeher große Köpfe große Gedanken in wenige Worte gefasst und so beachtliche Beiträge zur Literaturgeschichte geleistet. Was aber macht der Aphorismus in der Region? Ist er für die regionale Autorenschaft als Genre relevant, wer beschäftigt sich mit ihm, auf welche Weise? Sehr schnell stellte sich heraus, dass die Szene der Aphoristiker in Westfalen größer ist, als zu erwarten war. Am Aphorismenwettbewerb 2012 mit insgesamt 548 Einsendungen nahmen immerhin auch über 40 Autorinnen und Autoren aus Westfalen teil. Damit nicht genug: Über zwanzig Mitglieder des Fördervereins DAphA kommen aus dieser Region. Dieser Sammelband überzeugt sowohl mit seinen hier zusammengestellten Aphorismen von aktuellen Autorinnen und Autoren aus Westfalen als auch den dokumentierten Ergebnissen der Tagung und vor allem der Biobibliografie der Westfälischen Aphoristiker vom 18. Jahrhundert bis in die Gegenwart. Dabei ging es um eine historische Aufarbeitung, nämlich diejenigen westfälischen Aphoristikerinnen und Aphoristiker herauszuheben, die in der Gattungsgeschichte Bedeutung erlangt haben. Dazu zählen insbesondere Johann Georg Hamann (1730-1788), um die Jahrhundertwende Peter Hille (1854-1904), nach dem Zweiten Weltkrieg Gertrud von le Fort (1876-1971) und Ernst Meister (1911- 1979) sowie in der unmittelbaren Gegenwart Liselotte Rauner (1920-2005) und Hugo Ernst Käufer (geb. 1927).

 

INHALTSVERZEICHNIS: I Der Aphorismus in Westfalen vom 18. Jahrhundert bis zur Gegenwart, Von Friedemann Spicker. II Westfälische Aphorismen. Eine Auswahl von Texten lebender Autorinnen und Autoren, Zusammengestellt von Jürgen Wilbert. III Westfälische Aphoristikerinnen und Aphoristiker vom 18. Jahrhundert bis zur Gegenwart. Eine Biobibliographie, Von Friedemann Spicker und Jürgen Wilbert. Anhang: Westfälischer Tag der Kleinen Gattung am 20. April 2013.

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Der Aphorismus in Westfalen

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Das literarische Genre des Aphorismus wird die „Kleine Gattung“ genannt. Dabei haben seit jeher große Köpfe große Gedanken in wenige Worte gefasst und so beachtliche Beiträge zur Literaturgeschichte geleistet. Was aber macht der Aphorismus in der Region? Ist er für die regionale Autorenschaft als Genre relevant, wer beschäftigt sich mit ihm, auf welche Weise? Sehr schnell stellte sich heraus, dass die Szene der Aphoristiker in Westfalen größer ist, als zu erwarten war. Am Aphorismenwettbewerb 2012 mit insgesamt 548 Einsendungen nahmen immerhin auch über 40 Autorinnen und Autoren aus Westfalen teil. Damit nicht genug: Über zwanzig Mitglieder des Fördervereins DAphA kommen aus dieser Region. Dieser Sammelband überzeugt sowohl mit seinen hier zusammengestellten Aphorismen von aktuellen Autorinnen und Autoren aus Westfalen als auch den dokumentierten Ergebnissen der Tagung und vor allem der Biobibliografie der Westfälischen Aphoristiker vom 18. Jahrhundert bis in die Gegenwart. Dabei ging es um eine historische Aufarbeitung, nämlich diejenigen westfälischen Aphoristikerinnen und Aphoristiker herauszuheben, die in der Gattungsgeschichte Bedeutung erlangt haben. Dazu zählen insbesondere Johann Georg Hamann (1730-1788), um die Jahrhundertwende Peter Hille (1854-1904), nach dem Zweiten Weltkrieg Gertrud von le Fort (1876-1971) und Ernst Meister (1911- 1979) sowie in der unmittelbaren Gegenwart Liselotte Rauner (1920-2005) und Hugo Ernst Käufer (geb. 1927).

 

INHALTSVERZEICHNIS: I Der Aphorismus in Westfalen vom 18. Jahrhundert bis zur Gegenwart, Von Friedemann Spicker. II Westfälische Aphorismen. Eine Auswahl von Texten lebender Autorinnen und Autoren, Zusammengestellt von Jürgen Wilbert. III Westfälische Aphoristikerinnen und Aphoristiker vom 18. Jahrhundert bis zur Gegenwart. Eine Biobibliographie, Von Friedemann Spicker und Jürgen Wilbert. Anhang: Westfälischer Tag der Kleinen Gattung am 20. April 2013.


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Neuerscheinungen Juli

Uhlenbruck, Gerhard: KEIN SATZ IST FÜR DIE KATZ

„Gedankenspiele zum Ablauf eines abgelaufenen Lebens" (Aphorismen), Bochum 2017, ISBN 978-3-8196-1046-2, kart. 21, 14,6 cm. 116 S. € 12,90

 

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KEIN SATZ IST FÜR DIE KATZ

Am 4 Sept 2017 18°°h wird Gerhard Uhlenbruck für sein literarisches Schaffen mit dem Lehrer-Welsch-Sprachpreis für seine Verdienste um die kölsche und deutsche Sproch/Sprache ausgezeichnet.

18°°h RESIDENZ am Dom Saal: Albertus Magnus, An den Dominikanern 6, 50668 Köln

Laudator Prof. Dr. Gynther Mödder

 

Biographie:

Gerhard Uhlenbruck, geb. 17.6. 1929 in Köln, Prof.Dr. med. und Dr. humoris causa der Narren-Akademie
Dülken.
Studium in Köln: Medizin und Biochemie. Dann längere Forschungs-Aufenthalte in London, Cambridge und in den USA. Fachgebiete: Hirnforschung (am MPI in Köln), Lektinologie und Blutgruppenforschung (mit O. Prokop in Berlin). Mitglied im Bundesverband Deutscher Schriftsteller-Ärzte (BDSÄ), im Verband Deutscher Schriftsteller (VS) und in der Kölner Schriftsteller- Initiative AURA09. Schrieb zunächst Gedichte (“Nicht für immer”, 1975) und satirische Glossen (“Tagessätze” in der “Ärztezeitung”, und als “Hypoglossus” in der “Ärztlichen Praxis”.) Regelmäßige Beiträge in der Laufzeitschrift “Spiridon” (als ein Vorläufer derLaufbewegung). Ehren- und Gründungsmitglied beim Förderverein “Deutsches Aphorismus-Archiv”. Nebenmehreren Aphorismen-Büchern viele Vorträge über Sport, Immunologie und Gesundheit. Mitinitiator von “Sport in der Krebsnachsorge” (LSB), dafür BVK I am Band. Und natürlich auch Bücher zum Kölner Klüngel
(“Humor als kölsche Philosophie”).

 

Motto:

"Verlauf eines Lebens, bei dem man sich schon im Anlauf verlaufen hat und was dann ganz anders ablief."

 

Aus dem Vorwort;

Am Ende eines Lebens fragt man sich, warum es so enden musste, und anstatt sich endlose Gedanken darüber zu machen, macht man sich kurzerhand mit kurzen Sprüchen daran das längst Abgearbeitete aufzuarbeiten. Man versucht anzufangen, indem man es von Beginn an beschreibt in der Hoffnung, dass man vielleicht doch noch ein Happy End findet, so wie ein blindes Huhn auf der Suche nach einem Körnchen Wahrheit: Man kann aber auch krähen wie der Hahn auf
dem Mist, und damit angeben, wie toll alles gewesen ist. Doch ist es am Ende gut zu lesen, ist es vielleicht auch gut gewesen!...(Aus dem Vorwort)

 

Schnuppertexte:

'Manche Sätze, die was taugen, öffnen uns manchmal die Augen, und finden so den Weg in das Gehirn wie durch ein Nadelöhr der Zwirn, andere bringen uns jedoch zum Denken, indem sie mit Erkenntnis uns beschenken'.

 

'Bei manchen Gedanken spielt die Sprache mit dem Gedanken.

 

'Diagnosen in kurzen Sätzen sagen mehr als langes Schwätzen.'

 

'Gewissensbisse machen auf die Dauer bissig.'

 

'Gesundheit fängt im Kopf an, und macht sich dann auf die Beine.'

 

'Wenn die Tage gezählt sind, fangen die Erben an zu rechnen.'

 

'Beim Versuch sich zu profilieren, verlor er sein Gesicht.'

 

'Was ich von mir halte? Ich halte mir die Daumen!'


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KEIN SATZ IST FÜR DIE KATZ

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Am 4 Sept 2017 18°°h wird Gerhard Uhlenbruck für sein literarisches Schaffen mit dem Lehrer-Welsch-Sprachpreis für seine Verdienste um die kölsche und deutsche Sproch/Sprache ausgezeichnet.

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Laudator Prof. Dr. Gynther Mödder

 

Biographie:

Gerhard Uhlenbruck, geb. 17.6. 1929 in Köln, Prof.Dr. med. und Dr. humoris causa der Narren-Akademie
Dülken.
Studium in Köln: Medizin und Biochemie. Dann längere Forschungs-Aufenthalte in London, Cambridge und in den USA. Fachgebiete: Hirnforschung (am MPI in Köln), Lektinologie und Blutgruppenforschung (mit O. Prokop in Berlin). Mitglied im Bundesverband Deutscher Schriftsteller-Ärzte (BDSÄ), im Verband Deutscher Schriftsteller (VS) und in der Kölner Schriftsteller- Initiative AURA09. Schrieb zunächst Gedichte (“Nicht für immer”, 1975) und satirische Glossen (“Tagessätze” in der “Ärztezeitung”, und als “Hypoglossus” in der “Ärztlichen Praxis”.) Regelmäßige Beiträge in der Laufzeitschrift “Spiridon” (als ein Vorläufer derLaufbewegung). Ehren- und Gründungsmitglied beim Förderverein “Deutsches Aphorismus-Archiv”. Nebenmehreren Aphorismen-Büchern viele Vorträge über Sport, Immunologie und Gesundheit. Mitinitiator von “Sport in der Krebsnachsorge” (LSB), dafür BVK I am Band. Und natürlich auch Bücher zum Kölner Klüngel
(“Humor als kölsche Philosophie”).

 

Motto:

"Verlauf eines Lebens, bei dem man sich schon im Anlauf verlaufen hat und was dann ganz anders ablief."

 

Aus dem Vorwort;

Am Ende eines Lebens fragt man sich, warum es so enden musste, und anstatt sich endlose Gedanken darüber zu machen, macht man sich kurzerhand mit kurzen Sprüchen daran das längst Abgearbeitete aufzuarbeiten. Man versucht anzufangen, indem man es von Beginn an beschreibt in der Hoffnung, dass man vielleicht doch noch ein Happy End findet, so wie ein blindes Huhn auf der Suche nach einem Körnchen Wahrheit: Man kann aber auch krähen wie der Hahn auf
dem Mist, und damit angeben, wie toll alles gewesen ist. Doch ist es am Ende gut zu lesen, ist es vielleicht auch gut gewesen!...(Aus dem Vorwort)

 

Schnuppertexte:

'Manche Sätze, die was taugen, öffnen uns manchmal die Augen, und finden so den Weg in das Gehirn wie durch ein Nadelöhr der Zwirn, andere bringen uns jedoch zum Denken, indem sie mit Erkenntnis uns beschenken'.

 

'Bei manchen Gedanken spielt die Sprache mit dem Gedanken.

 

'Diagnosen in kurzen Sätzen sagen mehr als langes Schwätzen.'

 

'Gewissensbisse machen auf die Dauer bissig.'

 

'Gesundheit fängt im Kopf an, und macht sich dann auf die Beine.'

 

'Wenn die Tage gezählt sind, fangen die Erben an zu rechnen.'

 

'Beim Versuch sich zu profilieren, verlor er sein Gesicht.'

 

'Was ich von mir halte? Ich halte mir die Daumen!'



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Mieder, Wolfgang: „DIFFERENT STROKES FOR DIFFERENT FOLKS“

1250 authentisch amerikanische Sprichwörter, Bochum 2015, ISBN 978-3-8196-1012-7, 2. Aufl. 2017 kart. 21 x 14,5 cm. 312 S. € 29,90

 

Das Buch ist soeben in 2. unveränderter Auflage erschienen  und kann gern hier bestellt werden. Wir portofrei.

 

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Auch als eBook im PdF Format erschienen € 14,90

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inkl. MwSt.
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„DIFFERENT STROKES FOR DIFFERENT FOLKS“

Bei der vorliegenden Sammlung von 1250 Sprichwörtern handelt es sich um die erste auf wissenschaftlicher Arbeit beruhende rein amerikanische Kompilation von Volksweisheiten, die seit dem 17. Jahrhundert bis ins moderne Zeitalter in den Vereinigten Staaten entstanden sind. Für jedes Sprichwort (oft mit ein oder zwei Varianten) ist das Datum des historischen Erstbelegs (zuweilen mit  dem Namen des Urhebers) erforscht worden, wobei Benjamin Franklin im 18. Jahrhundert eine erhebliche Anzahl von Sprichwörern geprägt hat, die heute noch geläufig sind (There will be sleeping enough in the grave, If passion drives, let reason hold the reins). Da das Buch für deutschsprachige Leser gedacht ist, sind viele Texte mit Wort-, Sach- und Bedeutungserklärungen versehen. Eine detaillierte Einleitung gibt Aufschluß über charakteristische Aspekte amerikanischer Sprichwörter, und ein umfangreiches zweiteiliges Literaturverzeichnis zur angloamerikanischen Parömiologie (Sprichwörterforschung) und Parömiographie (Sprichwörtersammlungen) schließt den Band ab.

Etliche Sprichwörter basieren auf Strukturformeln wie „No X, no Y“ (No guts, no glory) und „X is better than Y“ (A friend nearby is better than a brother far off), bei einigen handelt es sich um Gegensprichwörter zu älteren Weisheiten (Flattery will get you everywhere versus Flatterey will get you nowhere), und manche sind Antisprichwörter, indem sie bestehende Sprichwörter humorvoll, ironisch oder satirisch umwandeln (Beauty is only skin deep zu Beauty is only skin). Für Sprichwörter wie Hitch your wagon to a star (Ralph Waldo Emerson) und Speak softly and carry a big stick (Präsident Theordore Roosevelt) konnten die Urheber ermittelt werden, doch bei der Mehrzahl der Sprichwörter handelt es sich natürlich um anonym überlieferte Weisheiten. Zahlreiche Sprichwörter gehen auf Lieder (It takes two to tango), Filme (Life is like a box of chocolates) und die Werbung (When it rains, it pours) zurück, und viele Texte kommen aus der Sportswelt (You can’t score if you don’t shoot) und dem Finanzwesen (Banks have no heart). Als Themen der Sprichwörter sind Erfolg (Success is a journey, not a destination), Zeit (Time wasted is time lost) und das Leben (If life hands you lemons, make lemonade) besonders stark vertreten, doch auch die Skatologie (Shit or get off the pot) und Sexualität (Everybody lies about sex) spielen eine beachtliche Rolle.

Etliche Sprichwörter bringen in aller Kürze Eigenschaften wie Unabhängigkeit, Individualismus, Eigeninitiative, Freiheit und unbegrenzte Möglichkeiten zum Ausdruck (Paddle your own canoe, The sky is the limit, Think outside the box). Von besonderer Bedeutung ist diesbezüglich das anonym unter der schwarzen Bevölkerung um 1945 entstandene Sprichwort Different strokes for different folks, das als Inbegriff des individuellen Freiheitssinns Amerikas zu gelten hat, solange die persönlichen Freiheiten das ethische Zusammenleben mit den Mitmenschen einschließen. Im Prinzip geht es in diesen amerikanischen Sprichwörtern wie in den sprichwörtlichen Volksweisheiten aus aller Welt um das Menschlich-Allzumenschliche.

 

Wolfgamg Mieder (1944) ist seit 1971 Professor für Germanistik und Folkloristik an der Universität von Vermont in Burlington, Vermont (USA). Sein hauptsächliches Forschungsinteresse liegt in der Parömiologie, d.h. in der Sprichwörterforschung. Viele seiner Schriften und Bücher behandeln den Gebrauch und die Funktion von Sprichwörtern in der Literatur, den Massenmedien, der Kunst, Politik, Werbung usw. Zu seinen neueren Büchern in deutscher und englischer Sprache gehören „Spruchschlösser (ab)bauen“. Sprichwörter, Antisprichwörter und Lehnsprichwörter in Literatur und Medien (2010), Proverbs Are Never Out of Season. Popular Wisdom in the Modern Age (2012) Behold the Proverbs of a People. Proverbial Wisdom in Culture, Literature, and Politics (2014) und „Goldene Morgenstunde“ und Früher Vogel“. Zu einem Sprichwörterpaar in Literatur, Medien und Karikaturen (2015). Seit 1984 ist er auch Herausgeber von Proverbium: Yearbook of International Proverb Scholarship. Professor Mieder gilt als führender international anerkannter Sprichwortforscher.

 


 


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„DIFFERENT STROKES FOR DIFFERENT FOLKS“

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Bei der vorliegenden Sammlung von 1250 Sprichwörtern handelt es sich um die erste auf wissenschaftlicher Arbeit beruhende rein amerikanische Kompilation von Volksweisheiten, die seit dem 17. Jahrhundert bis ins moderne Zeitalter in den Vereinigten Staaten entstanden sind. Für jedes Sprichwort (oft mit ein oder zwei Varianten) ist das Datum des historischen Erstbelegs (zuweilen mit  dem Namen des Urhebers) erforscht worden, wobei Benjamin Franklin im 18. Jahrhundert eine erhebliche Anzahl von Sprichwörern geprägt hat, die heute noch geläufig sind (There will be sleeping enough in the grave, If passion drives, let reason hold the reins). Da das Buch für deutschsprachige Leser gedacht ist, sind viele Texte mit Wort-, Sach- und Bedeutungserklärungen versehen. Eine detaillierte Einleitung gibt Aufschluß über charakteristische Aspekte amerikanischer Sprichwörter, und ein umfangreiches zweiteiliges Literaturverzeichnis zur angloamerikanischen Parömiologie (Sprichwörterforschung) und Parömiographie (Sprichwörtersammlungen) schließt den Band ab.

Etliche Sprichwörter basieren auf Strukturformeln wie „No X, no Y“ (No guts, no glory) und „X is better than Y“ (A friend nearby is better than a brother far off), bei einigen handelt es sich um Gegensprichwörter zu älteren Weisheiten (Flattery will get you everywhere versus Flatterey will get you nowhere), und manche sind Antisprichwörter, indem sie bestehende Sprichwörter humorvoll, ironisch oder satirisch umwandeln (Beauty is only skin deep zu Beauty is only skin). Für Sprichwörter wie Hitch your wagon to a star (Ralph Waldo Emerson) und Speak softly and carry a big stick (Präsident Theordore Roosevelt) konnten die Urheber ermittelt werden, doch bei der Mehrzahl der Sprichwörter handelt es sich natürlich um anonym überlieferte Weisheiten. Zahlreiche Sprichwörter gehen auf Lieder (It takes two to tango), Filme (Life is like a box of chocolates) und die Werbung (When it rains, it pours) zurück, und viele Texte kommen aus der Sportswelt (You can’t score if you don’t shoot) und dem Finanzwesen (Banks have no heart). Als Themen der Sprichwörter sind Erfolg (Success is a journey, not a destination), Zeit (Time wasted is time lost) und das Leben (If life hands you lemons, make lemonade) besonders stark vertreten, doch auch die Skatologie (Shit or get off the pot) und Sexualität (Everybody lies about sex) spielen eine beachtliche Rolle.

Etliche Sprichwörter bringen in aller Kürze Eigenschaften wie Unabhängigkeit, Individualismus, Eigeninitiative, Freiheit und unbegrenzte Möglichkeiten zum Ausdruck (Paddle your own canoe, The sky is the limit, Think outside the box). Von besonderer Bedeutung ist diesbezüglich das anonym unter der schwarzen Bevölkerung um 1945 entstandene Sprichwort Different strokes for different folks, das als Inbegriff des individuellen Freiheitssinns Amerikas zu gelten hat, solange die persönlichen Freiheiten das ethische Zusammenleben mit den Mitmenschen einschließen. Im Prinzip geht es in diesen amerikanischen Sprichwörtern wie in den sprichwörtlichen Volksweisheiten aus aller Welt um das Menschlich-Allzumenschliche.

 

Wolfgamg Mieder (1944) ist seit 1971 Professor für Germanistik und Folkloristik an der Universität von Vermont in Burlington, Vermont (USA). Sein hauptsächliches Forschungsinteresse liegt in der Parömiologie, d.h. in der Sprichwörterforschung. Viele seiner Schriften und Bücher behandeln den Gebrauch und die Funktion von Sprichwörtern in der Literatur, den Massenmedien, der Kunst, Politik, Werbung usw. Zu seinen neueren Büchern in deutscher und englischer Sprache gehören „Spruchschlösser (ab)bauen“. Sprichwörter, Antisprichwörter und Lehnsprichwörter in Literatur und Medien (2010), Proverbs Are Never Out of Season. Popular Wisdom in the Modern Age (2012) Behold the Proverbs of a People. Proverbial Wisdom in Culture, Literature, and Politics (2014) und „Goldene Morgenstunde“ und Früher Vogel“. Zu einem Sprichwörterpaar in Literatur, Medien und Karikaturen (2015). Seit 1984 ist er auch Herausgeber von Proverbium: Yearbook of International Proverb Scholarship. Professor Mieder gilt als führender international anerkannter Sprichwortforscher.

 


 



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Neuerscheinungen Mai

Flashar, Hellmut: HALBES VERGESSEN – SANFTES ERINNERN

Eine autobiographische Skizze, Bochum 2017, ISBN 978-3-8196-1045-5, kart. 20 x 12,5 cm. 248 S. € 14,90

 

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Auch als ebook lieferbar € 6,99

epub Ausgabe (für alle Geraäte außer Amazons Kindle)

 

Kindle Ausgabe

 

 

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HALBES VERGESSEN – SANFTES ERINNERN

In seiner Autobiographie schildert Hellmut Flashar seine Jugend in der NS-Zeit und im Zweiten Weltkrieg, die spezifische Situation der unmittelbaren Nachkriegszeit in Berlin, sein Studium in Berlin und Tübingen, seine Arbeit im Platon Archiv in Hinterzarten (Schwarzwald), seine Tätigkeit als Professor für Klassische Philologie (Gräzistik) in der Aufbauzeit der Ruhr-Universität in Bochum und an der Ludwig-Maximilians Universität in München und seine zahlreichen Aktivitäten seit seiner Emeritierung in einer wissenschaftsgeschichtlichen Perspektive, die ein allgemeines Interesse beanspruchen kann. In seinen Erinnerungen und Schilderungen wird die Wichtigkeit und Bedeutung der klasssichen Philologie und Bildung auch und gerade für die heutige Zeit und Universität trotz oder gerade wegen 'Bologna' deutlich!

 

 Hellmut Flashar geboren 1929 in Hamburg, Studium der Klassischen Philologie und der Philosophie in Berlin und Tübingen 1948-1953, Promotion in Tübingen 1954, Staatsexamen in Berlin 1955, wissenschaftlicher Angestellter am Platon-Archiv (Deutsche Forschungsgemeinschaft) in Hinterzarten (Schwarzwald) 1954-1956, Universitätsdozent in Tübingen1962-1964, o. Professor an der Ruhr-Universität Bochum 1965-1982, in gleicher Funktion an der Ludwig-Maximilans-Universität München 1982-1997,  emeritiert 1997, 2003 Gastprofessor an der Universität Wien (Institut für Theaterwissenschaft), seit 2014 wieder in Bochum.

 

Zitate:

"Wenn eine Autobiographie in das Licht der Öffentlichkeit gelangt, ergibt sich sogleich die Schwierigkeit, Mitteilungen über das Privatleben in ein ausgewogenes Verhältnis zu allgemein interessierenden Themen zu bringen, die – im günstigsten Fall – ein wissenschaftsgeschichtliches Interesse beanspruchen können...Im Folgenden geht es um meine Biographie, nicht um die meiner ganzen Familie. Daher steht das rein persönliche Familienleben nicht im Vordergrund. Nur so kann die Autobiographie ein etwas allgemeineres zeit- und wissenschaftsgeschichtliches Interesse finden." (S. 7, 9)

 

"Die strikte Trennung von Bildung und Ausbildung -noch dazu in einem schichtenspezifischen Sinn derart - dass Bildung einem Bildungsbürgertum vorbehalten bleibt, lässt sich nicht aufrechterhalten. Gleichwohl: Bildung ist doch mehr als Ausbildung. Bildung ist stets in einem Humanum gegründet und durchaus auch mit Anstrengung verbunden. Sie negiert die Ausbildungszwänge und deren Werte nicht, geht aber in der Frage nach dem Sinn als einem Moment der Persönlichkeitsbildung über die Ausbildung hinaus. Die griechisch-römische Antike hat darin keinen Alleinvertretungsanspruch, bleibt aber ein unverzichtbares Ferment dessen, was auch heute Bildung genannt werden kann". (S.226-27)

 

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HALBES VERGESSEN – SANFTES ERINNERN

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In seiner Autobiographie schildert Hellmut Flashar seine Jugend in der NS-Zeit und im Zweiten Weltkrieg, die spezifische Situation der unmittelbaren Nachkriegszeit in Berlin, sein Studium in Berlin und Tübingen, seine Arbeit im Platon Archiv in Hinterzarten (Schwarzwald), seine Tätigkeit als Professor für Klassische Philologie (Gräzistik) in der Aufbauzeit der Ruhr-Universität in Bochum und an der Ludwig-Maximilians Universität in München und seine zahlreichen Aktivitäten seit seiner Emeritierung in einer wissenschaftsgeschichtlichen Perspektive, die ein allgemeines Interesse beanspruchen kann. In seinen Erinnerungen und Schilderungen wird die Wichtigkeit und Bedeutung der klasssichen Philologie und Bildung auch und gerade für die heutige Zeit und Universität trotz oder gerade wegen 'Bologna' deutlich!

 

 Hellmut Flashar geboren 1929 in Hamburg, Studium der Klassischen Philologie und der Philosophie in Berlin und Tübingen 1948-1953, Promotion in Tübingen 1954, Staatsexamen in Berlin 1955, wissenschaftlicher Angestellter am Platon-Archiv (Deutsche Forschungsgemeinschaft) in Hinterzarten (Schwarzwald) 1954-1956, Universitätsdozent in Tübingen1962-1964, o. Professor an der Ruhr-Universität Bochum 1965-1982, in gleicher Funktion an der Ludwig-Maximilans-Universität München 1982-1997,  emeritiert 1997, 2003 Gastprofessor an der Universität Wien (Institut für Theaterwissenschaft), seit 2014 wieder in Bochum.

 

Zitate:

"Wenn eine Autobiographie in das Licht der Öffentlichkeit gelangt, ergibt sich sogleich die Schwierigkeit, Mitteilungen über das Privatleben in ein ausgewogenes Verhältnis zu allgemein interessierenden Themen zu bringen, die – im günstigsten Fall – ein wissenschaftsgeschichtliches Interesse beanspruchen können...Im Folgenden geht es um meine Biographie, nicht um die meiner ganzen Familie. Daher steht das rein persönliche Familienleben nicht im Vordergrund. Nur so kann die Autobiographie ein etwas allgemeineres zeit- und wissenschaftsgeschichtliches Interesse finden." (S. 7, 9)

 

"Die strikte Trennung von Bildung und Ausbildung -noch dazu in einem schichtenspezifischen Sinn derart - dass Bildung einem Bildungsbürgertum vorbehalten bleibt, lässt sich nicht aufrechterhalten. Gleichwohl: Bildung ist doch mehr als Ausbildung. Bildung ist stets in einem Humanum gegründet und durchaus auch mit Anstrengung verbunden. Sie negiert die Ausbildungszwänge und deren Werte nicht, geht aber in der Frage nach dem Sinn als einem Moment der Persönlichkeitsbildung über die Ausbildung hinaus. Die griechisch-römische Antike hat darin keinen Alleinvertretungsanspruch, bleibt aber ein unverzichtbares Ferment dessen, was auch heute Bildung genannt werden kann". (S.226-27)

 


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Janowski, Hans Norbert: SPIEGELSCHR IFT

Gedichte, Bochum 2017, ISBN 978-3-8196-1040-0, kart. 20,5 x 12,5 cm. 96 S. 12 farbige Zeichnungen von Wolfgang Mühlich. € 12,90

 

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SPIEGELSCHR IFT

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Gedichte aus fünf Jahrzehnten – geschrieben für niemand oder einen kleinen Kreis von Altersgenossen, die ähnliche Erfahrungen gemacht oder bestimmte Orte kennen gelernt haben. Zeitbedingte und für meine Generation charakteristische Erfahrungen und Widerfahrnisse kann man im Rückspiegel klarer erkennen, wenn man die Spiegelschrift lesen kann. Die Konturen des Erlebten verschwimmen nicht, sie verfärben sich unter dem Einfluss der Zeit aber und nehmen in der poetischen Form die Gestalt von Zeichen an – Zeichen, die entschlüsseln, orientieren, einen Pfad durch unwegsames Gelände weisen.

 

hans norbert janowsk, geb. 1938 in stettin; studium der theologie, philosophie und soziologie; pfarrer und journalist; von 1967 – 1993 redakteur / chefredakteur der monatsschrift evangelische kommentare; 1993 – 2002 direktor des gemeinschaftswerks der evangelischen publizistik in frankfurt /m und von 1993 – 97 rundfunkbeauftragter der evangelischen kirche (ekd) – publizistische und wissenschaftliche veröffentlichungen zu theologischen, medien- und gesellschaftspolitischenfragen; beiträge für radio und tv; lyrik, aphorismen: das wichtigste in kürze, stuttgart 1988, 2. aufl. bochum 2014– fast food, bochum 2013; seitensprünge, bochum 2015.

 

wolfgang mühlich, geb. 1941 in ulm; prof. dr. ing., architekt, ulm. publikationen – gemeinsam mit christine mühlich-von staden, dr. ing, ulm, architektin – zur struktur interaktioinszentrierter institutionen (1968 – 2015); konzeptentwicklungen und bauten für die psychiatrische, ambulante und stationäre versorgung (bremerhaven, bremen, köln, paderborn, münster, dortmund, mönchengladach); schulen / schulentwicklungen, jugendzentren und wohnungsbau mit lern-, wohn- und gruppenkonzepten („räume die mithelfen“).

 

 

Ach ja

Beim erwachen kommt es
und spricht wie schön es
mal war am morgen mit dir
das licht durch die läden
der blick hinaus auf das meer
der kuss und der duft
die bäume das gras der
minutenstrom fließt wach
durch die haut die lust
nach morgenluft löscht
den durst stillt den hunger
nach mehr – und wie wird
es heute? ach ja

 

Sand

In der wüste kniet ein mensch
sein kopf der schwarz vermummte
mann das messer in der hand
im namen Gottes tun sie es und
zeigen dieses gotteslob der
digital vernetzten augenwelt
Im sand verrinnt das leben
am schirm rinnt keine träne
der sonnenglast ist virtuell
der tod kriecht in die seele
und aus dem sand blickt
stumm das auge Gottes

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Gedichte aus fünf Jahrzehnten – geschrieben für niemand oder einen kleinen Kreis von Altersgenossen, die ähnliche Erfahrungen gemacht oder bestimmte Orte kennen gelernt haben. Zeitbedingte und für meine Generation charakteristische Erfahrungen und Widerfahrnisse kann man im Rückspiegel klarer erkennen, wenn man die Spiegelschrift lesen kann. Die Konturen des Erlebten verschwimmen nicht, sie verfärben sich unter dem Einfluss der Zeit aber und nehmen in der poetischen Form die Gestalt von Zeichen an – Zeichen, die entschlüsseln, orientieren, einen Pfad durch unwegsames Gelände weisen.

 

hans norbert janowsk, geb. 1938 in stettin; studium der theologie, philosophie und soziologie; pfarrer und journalist; von 1967 – 1993 redakteur / chefredakteur der monatsschrift evangelische kommentare; 1993 – 2002 direktor des gemeinschaftswerks der evangelischen publizistik in frankfurt /m und von 1993 – 97 rundfunkbeauftragter der evangelischen kirche (ekd) – publizistische und wissenschaftliche veröffentlichungen zu theologischen, medien- und gesellschaftspolitischenfragen; beiträge für radio und tv; lyrik, aphorismen: das wichtigste in kürze, stuttgart 1988, 2. aufl. bochum 2014– fast food, bochum 2013; seitensprünge, bochum 2015.

 

wolfgang mühlich, geb. 1941 in ulm; prof. dr. ing., architekt, ulm. publikationen – gemeinsam mit christine mühlich-von staden, dr. ing, ulm, architektin – zur struktur interaktioinszentrierter institutionen (1968 – 2015); konzeptentwicklungen und bauten für die psychiatrische, ambulante und stationäre versorgung (bremerhaven, bremen, köln, paderborn, münster, dortmund, mönchengladach); schulen / schulentwicklungen, jugendzentren und wohnungsbau mit lern-, wohn- und gruppenkonzepten („räume die mithelfen“).

 

 

Ach ja

Beim erwachen kommt es
und spricht wie schön es
mal war am morgen mit dir
das licht durch die läden
der blick hinaus auf das meer
der kuss und der duft
die bäume das gras der
minutenstrom fließt wach
durch die haut die lust
nach morgenluft löscht
den durst stillt den hunger
nach mehr – und wie wird
es heute? ach ja

 

Sand

In der wüste kniet ein mensch
sein kopf der schwarz vermummte
mann das messer in der hand
im namen Gottes tun sie es und
zeigen dieses gotteslob der
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Im sand verrinnt das leben
am schirm rinnt keine träne
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und aus dem sand blickt
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Neuerscheinung April 2017

Spicker, F./Wilbert, J. (Hrsg.): Positionen des Aphorismus. Weisheit – Kritik – Impuls.

Fachbeiträge, Aphorismen, Illustrationen, Dokumentation zum 7. Int. Aphoristikertreffen, Hattingen/R. Nov. 2016,  Bochum 2017, ISBN 978-3-8196-1043-1, unter Mitarbeit von Petra Kamburg, Zeichnungen Z. Januszewski, 22,3 x 15,4 cm 126. S. geb. (Hardcove) 161. S. € 14,90

 

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Positionen des Aphorismus. Weisheit – Kritik – Impuls.

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Die Organisatoren der Aphoristikertreffen in Hattingen, Friedemann Spicker und Jürgen Wilbert, legen hier zum siebten Mal die Tagungsergeb­nisse vor. Der Vortrag von Friedemann Spicker gibt eine historische Einordnung der drei Positionen; derjenige von Rudolf Kamp beleuchtet Chancen und Grenzen der aphoristischen Kritik, die Vorträge von Jürgen Werner und Ludger Kühling die Aspekte Weiksheit und Impuls. Im Workshop-Teil werden die drei Moderatoren (Norbert Janowski, Michael Rumpf, Detlef Träbert) zusätzlich zu ihren Berichten mit Texten und „einschlägigen“ Aphorismen zu „ihren“ Positionen vorgestellt. Im Anhang sind die Blog-Notizen Jürgen Werners sowie die Aphorismen-Auswahl Eric Jarosinskis hervorzuheben. Beide bedienen sich mit großem Erfolg der modernen Medien, um ihre Kurzformen zu transportieren. Wie früher folgen Berichte aus den Schullesungen und „einschlägige“ Aphorismen der Tagungsteilnehmer. Ferner ist dem Band erstmals eine Liste der in den letzten beiden Jahren erschienenen Aphorismenbände beigegeben. Die Zeichnungen stammen aus dem Nachlass des polnischen Künstlers Zygmunt Januszewski, der alle Aphoristikertreffen mit seinem Werk begleitet hat.

 

 

INHALT

Vorbemerkung
Das verflixte siebte Mal?
Einführende Worte zum 7. Aphoristikertreffen 2016


Fachbeiträge
Friedemann Spicker
Positionen des Aphorismus: Weisheit – Kritik – Impuls
Einführung in die Tagungsthematik
Jürgen Werner
Alles andere als Weisheit. Thesenartige Mitschrift
Rudolf Kamp
Aphoristische Kritik – Chancen und Grenzen
Aphorismen zur Position „Kritik“
Ludger Kühling
„Das Problem, der Spruch, die Lösung – der Aphorismus in Beratung und Therapie“
Sprüche in psychosozialen Kontexten
Auswahl aus den „Aphorismen in Beratung, Therapie und Supervision“


Workshops
Hans Norbert Janowski
„Position“ Weisheit: Moderation & Bericht
Aphorismen zur „Position“ Weisheit
Michael Rumpf
„Position“ Kritik: Moderation & Bericht
Von Kritik und vom Kritisieren
Aphorismen zur „Position“ Kritik 1
Detlef Träbert
„Position“ Impuls: Moderation & Bericht
Aphorismen zur „Position“ Impuls

 

Berichte aus den Schullesungen
Horst A. Bruder in der Realschule Grünstraße
Helmut Peters im Gymnasium Holt hausen
Detlef Träbert im Gymnasium Waldstraße

 

Weisheit – Kritik – Impuls.
Eine Auswahl von Aphorismen der Teilnehmer
zum Themenkreis des 7. Aphoristikertreffens


Anhang
Jürgen Werner
Auswahl aus den Notizen 2016 des Blogs: juergen-werner.com
Eric Jarosinski
Auswahl aus: Nein. Ein Manifest
Jürgen Wilbert
Kritik-Würdiges
Ein aphoristisches Menü.
Tagungsbericht
Rückmeldung der Teilnehmer(innen)
Aphoristische Neuerscheinungen der Jahre 2015 und 2016
Die Teilnehmer(innen)
Das Deutsche Aphorismus-Archiv
Die Veröffentlichungen des Deutsche Aphorismus-Archivs
Autoren, Herausgeber, Illustratoren

 

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Die Organisatoren der Aphoristikertreffen in Hattingen, Friedemann Spicker und Jürgen Wilbert, legen hier zum siebten Mal die Tagungsergeb­nisse vor. Der Vortrag von Friedemann Spicker gibt eine historische Einordnung der drei Positionen; derjenige von Rudolf Kamp beleuchtet Chancen und Grenzen der aphoristischen Kritik, die Vorträge von Jürgen Werner und Ludger Kühling die Aspekte Weiksheit und Impuls. Im Workshop-Teil werden die drei Moderatoren (Norbert Janowski, Michael Rumpf, Detlef Träbert) zusätzlich zu ihren Berichten mit Texten und „einschlägigen“ Aphorismen zu „ihren“ Positionen vorgestellt. Im Anhang sind die Blog-Notizen Jürgen Werners sowie die Aphorismen-Auswahl Eric Jarosinskis hervorzuheben. Beide bedienen sich mit großem Erfolg der modernen Medien, um ihre Kurzformen zu transportieren. Wie früher folgen Berichte aus den Schullesungen und „einschlägige“ Aphorismen der Tagungsteilnehmer. Ferner ist dem Band erstmals eine Liste der in den letzten beiden Jahren erschienenen Aphorismenbände beigegeben. Die Zeichnungen stammen aus dem Nachlass des polnischen Künstlers Zygmunt Januszewski, der alle Aphoristikertreffen mit seinem Werk begleitet hat.

 

 

INHALT

Vorbemerkung
Das verflixte siebte Mal?
Einführende Worte zum 7. Aphoristikertreffen 2016


Fachbeiträge
Friedemann Spicker
Positionen des Aphorismus: Weisheit – Kritik – Impuls
Einführung in die Tagungsthematik
Jürgen Werner
Alles andere als Weisheit. Thesenartige Mitschrift
Rudolf Kamp
Aphoristische Kritik – Chancen und Grenzen
Aphorismen zur Position „Kritik“
Ludger Kühling
„Das Problem, der Spruch, die Lösung – der Aphorismus in Beratung und Therapie“
Sprüche in psychosozialen Kontexten
Auswahl aus den „Aphorismen in Beratung, Therapie und Supervision“


Workshops
Hans Norbert Janowski
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Michael Rumpf
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„Position“ Impuls: Moderation & Bericht
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Anhang
Jürgen Werner
Auswahl aus den Notizen 2016 des Blogs: juergen-werner.com
Eric Jarosinski
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Jürgen Wilbert
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Tagungsbericht
Rückmeldung der Teilnehmer(innen)
Aphoristische Neuerscheinungen der Jahre 2015 und 2016
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 Neuerscheinungen Februar 2017

Ausgestaltung eines gesamtdeutschen Systems zur Förderung von strukturschwachen Regionen ab 2020

Untiedt, G., Karl, H., Rosche, J., Kersting, M., Alecke, B.: Aufgaben, Struktur und mögliche Ausgestaltung eines gesamtdeutschen Systems zur Förderung von strukturschwachen Regionen ab 2020 (RUFFIS Studien 1/2017) Bochum 2017, ISBN 978-3-8196-1042-4, kart. 21 x 14,7 cm. 392 S. € 39,90

 

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Ausgestaltung eines gesamtdeutschen Systems zur Förderung von strukturschwachen Regionen

Ende des Jahres 2019 wird der Solidarpakt II zu Gunsten der ostdeutschen Länder auslaufen und eine Neuordnung sowohl der Bund‐Länder‐Finanzbeziehungen als auch der regionalen Struktur‐ und Förderpolitik stehen auf der wirtschafts‐ und finanzpolitischen Agenda. Die Vorbereitungen zur Ausgestaltung der föderalen finanz‐ und wirtschaftspolitischen Arbeitsteilung wurden in den vergangenen Jahren aufgenommen und intensiviert. In diesem Zusammenhang hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie die GEFRA GbR, Münster gemeinsam mit dem RUFIS e.V., Bochum beauftragt die Studie zu „Aufgaben, Struktur und mögliche Ausgestaltung eines gesamtdeutschen Systems zur Förderung von strukturschwachen Regionen ab 2020“ zu erstellen.

Der nun vorliegende Abschlussbericht beinhaltet neben einer Darstellung der regionalwirtschaftlichen Ausgangssituation eine Diskussion möglicher Instrumente in einem integrierten System zur Stärkung der strukturschwachen Regionen in Deutschland. Dabei wird nicht mehr zwischen Ost‐ und Westdeutschland unterschieden, sondern auf das Merkmal der Entwicklungsschwäche abgezielt. Der Bericht ist das Ergebnis der Diskussionen mit den beteiligten Akteuren aus dem Bund und den Ländern. Er enthält eine Reihe an Ergänzungen und Erweiterungsvorschlägen für die regionale Wirtschafts‐
und Strukturpolitik des Bundes und seiner Möglichkeiten zur Stärkung der strukturschwachen Regionen. Die Diskussionen erfolgten vor dem Hintergrund, dass es in der föderalen Ordnung Deutschlands in erster Linie die Länder sind, die für die Umsetzung der regionalen Wirtschafts‐ und Strukturpolitik zuständig sind.

 

Projektinhalt:
"Ziel der Studie war es, die regionale Wirtschaftsförderung in Deutschland nach 2020 konzeptionell weiter zu entwickeln und an veränderte Rahmenbedingungen anzupassen. Dabei geht es darum, die regionalen Wirtschafts- und Strukturpolitik in Deutschland zu einem integrierten System zu entwickeln, das transparent und möglichst widerspruchsfrei entwicklungsschwache Regionen in Deutschland bei der Hilfe zur Selbsthilfe fördert. Dabei sollten die räumlichen Muster der wirtschaftlichen Disparitäten und der Einfluss des demographischen Wandels auf die wirtschaftliche Entwicklung in den Regionen Deutschlands berücksichtigt werden. Die Möglichkeiten eines integrierten Systems zur Förderung entwicklungsschwacher Räume sollten zudem vor dem Hintergrund des Auslaufens des Solidarpaktes II, der Schuldenbremse, der rückläufigen Mittelzuflüsse durch die Europäischen Strukturfonds sowie der restriktiveren EU-Beihilfenaufsicht untersucht werden".

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Ende des Jahres 2019 wird der Solidarpakt II zu Gunsten der ostdeutschen Länder auslaufen und eine Neuordnung sowohl der Bund‐Länder‐Finanzbeziehungen als auch der regionalen Struktur‐ und Förderpolitik stehen auf der wirtschafts‐ und finanzpolitischen Agenda. Die Vorbereitungen zur Ausgestaltung der föderalen finanz‐ und wirtschaftspolitischen Arbeitsteilung wurden in den vergangenen Jahren aufgenommen und intensiviert. In diesem Zusammenhang hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie die GEFRA GbR, Münster gemeinsam mit dem RUFIS e.V., Bochum beauftragt die Studie zu „Aufgaben, Struktur und mögliche Ausgestaltung eines gesamtdeutschen Systems zur Förderung von strukturschwachen Regionen ab 2020“ zu erstellen.

Der nun vorliegende Abschlussbericht beinhaltet neben einer Darstellung der regionalwirtschaftlichen Ausgangssituation eine Diskussion möglicher Instrumente in einem integrierten System zur Stärkung der strukturschwachen Regionen in Deutschland. Dabei wird nicht mehr zwischen Ost‐ und Westdeutschland unterschieden, sondern auf das Merkmal der Entwicklungsschwäche abgezielt. Der Bericht ist das Ergebnis der Diskussionen mit den beteiligten Akteuren aus dem Bund und den Ländern. Er enthält eine Reihe an Ergänzungen und Erweiterungsvorschlägen für die regionale Wirtschafts‐
und Strukturpolitik des Bundes und seiner Möglichkeiten zur Stärkung der strukturschwachen Regionen. Die Diskussionen erfolgten vor dem Hintergrund, dass es in der föderalen Ordnung Deutschlands in erster Linie die Länder sind, die für die Umsetzung der regionalen Wirtschafts‐ und Strukturpolitik zuständig sind.

 

Projektinhalt:
"Ziel der Studie war es, die regionale Wirtschaftsförderung in Deutschland nach 2020 konzeptionell weiter zu entwickeln und an veränderte Rahmenbedingungen anzupassen. Dabei geht es darum, die regionalen Wirtschafts- und Strukturpolitik in Deutschland zu einem integrierten System zu entwickeln, das transparent und möglichst widerspruchsfrei entwicklungsschwache Regionen in Deutschland bei der Hilfe zur Selbsthilfe fördert. Dabei sollten die räumlichen Muster der wirtschaftlichen Disparitäten und der Einfluss des demographischen Wandels auf die wirtschaftliche Entwicklung in den Regionen Deutschlands berücksichtigt werden. Die Möglichkeiten eines integrierten Systems zur Förderung entwicklungsschwacher Räume sollten zudem vor dem Hintergrund des Auslaufens des Solidarpaktes II, der Schuldenbremse, der rückläufigen Mittelzuflüsse durch die Europäischen Strukturfonds sowie der restriktiveren EU-Beihilfenaufsicht untersucht werden".


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Derhardt, Marc: Regulierungsbedarf in der deutschen Wasserwirtschaft?

Überlegungen zur Identifikation von Marktmachtmissbrauch ohne den Rückgriff auf unternehmensinterne Daten (RUFFIS Studien 3/2016) Bochum 2016, ISBN 978-3-8196-1041-7, kart. 21 x 14,7 cm. IX, 148 S. € 24,90

 

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Regulierungsbedarf in der deutschen Wasserwirtschaft?

(Dissertation Ruhr-Universität Bochum 2016) Die deutsche Wasserwirtschaft ist vielen Menschen trotz zahlreicher Regelungen und ihrer besonderen Rolle als eines von wenigen natürlichen Monopole in Deutschland kaum bekannt. Ein Grund ist sicherlich darin zu sehen, dass sie entgegen dem deutschen Energiesektor in den letzten Jahren kaum einem stetigen Wandel durch staatliche Reform- und Regulierungsbemühungen unterlag. Es stellt sich hierbei die Frage, weshalb die deutsche Wasserwirtschaft bisher keiner mit dem Energiesektor vergleichbaren Regulierung unterworfen wurde. Denn sofern sie, wie es oft impliziert wird, tatsächlich ein natürliches Monopol ist, spräche aus wettbewerbspolitischer Sicht nichts gegen eine vergleichbare Regulierung. Auch wenn dies nicht nur auf den ersten Blick offensichtlich erscheint und auch viele Lehrbücher ohne weitere Begründung Wasserversorger im Hinblick auf ihre Kostenstruktur mit Energieversorgern gleichsetzen, soll in einem ersten Schritt vor allem aus empirischer Sicht untersucht werden, ob Wasserversorger in Deutschland tatsächlich natürliche Monopole darstellen.

 


Zusammen mit diesen Erkenntnissen wird daran anknüpfend die momentane Entgeltaufsicht, welche das zurzeit einzige vorherrschende Regulativ in der deutschen Wasserwirtschaft darstellt, analysiert und evaluiert. Insbesondere stellt sich dabei die Frage, ob eine zweiteilige Entgeltaufsicht, wie sie in der dt. Wasserwirtschaft aktiv ist, als einziges Regulativ für eine netzgebundene Versorgungswirtschaft ausreichend ist. Unabhängig vom Ergebnis wird abschließend eine alternative und bisher einmalige Herangehensweise entwickelt, kommunale Wasserversorger zu regulieren. Hierbei soll eine effektive Entgeltaufsicht entstehen, die auf unternehmensinterne Daten verzichtet. Wie bereits in einer früheren Arbeit zu diesem Thema deutlich wurde, stellt unter anderem der Rückgriff auf unternehmensinterne Daten sowohl für die durchführende Behörde als auch für das betrachtete Unternehmen erhebliche Probleme bei einer Regulierung dar.


Aus dem Inhalt: Öffentliche Unternehmen deutsche Wasserwirtschaft kartellrechtliche Missbrauchsaufsicht kommunale Entgeltaufsicht Vergleichsmarktkonzept disaggregierter Regulierungsansatz natürliche Monopole  Verzicht auf unternehmens-interne Daten

 

Der AUTOR: Marc Derhardt * 1989 beschäftigte sich bereits während seines Masterstudiums der Volkswirtschaftslehre an der Ruhr-Universität Bochum mit dem ökonomischen Phänomen der öffentlichen Unternehmen. Seine publizierte Masterarbeit thematisierte ebenfalls schon die deutsche Wasserwirtschaft. Aufgrund interessanter Forschungsergebnisse schloss sich 2014 hieran das Promotionsstudium an der RUB an (Doktorvater: Prof. Dr. Jörg Schimmelpfennig). In seiner Dissertation untersucht er die wettbewerbsökonomischen Aspekte der Wasserwirtschaft eingehend und entwickelt eine Methode zur Regulierung derselben. Seit 2015 arbeitet Herr Derhardt  bei der Eversheim-Stuible Treuberater GmbH, einer mittelständischen Prüfungs- und Beratungsgesellschaft mit Schwerpunkt kommunaler Versorgungsunternehmen



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(Dissertation Ruhr-Universität Bochum 2016) Die deutsche Wasserwirtschaft ist vielen Menschen trotz zahlreicher Regelungen und ihrer besonderen Rolle als eines von wenigen natürlichen Monopole in Deutschland kaum bekannt. Ein Grund ist sicherlich darin zu sehen, dass sie entgegen dem deutschen Energiesektor in den letzten Jahren kaum einem stetigen Wandel durch staatliche Reform- und Regulierungsbemühungen unterlag. Es stellt sich hierbei die Frage, weshalb die deutsche Wasserwirtschaft bisher keiner mit dem Energiesektor vergleichbaren Regulierung unterworfen wurde. Denn sofern sie, wie es oft impliziert wird, tatsächlich ein natürliches Monopol ist, spräche aus wettbewerbspolitischer Sicht nichts gegen eine vergleichbare Regulierung. Auch wenn dies nicht nur auf den ersten Blick offensichtlich erscheint und auch viele Lehrbücher ohne weitere Begründung Wasserversorger im Hinblick auf ihre Kostenstruktur mit Energieversorgern gleichsetzen, soll in einem ersten Schritt vor allem aus empirischer Sicht untersucht werden, ob Wasserversorger in Deutschland tatsächlich natürliche Monopole darstellen.

 


Zusammen mit diesen Erkenntnissen wird daran anknüpfend die momentane Entgeltaufsicht, welche das zurzeit einzige vorherrschende Regulativ in der deutschen Wasserwirtschaft darstellt, analysiert und evaluiert. Insbesondere stellt sich dabei die Frage, ob eine zweiteilige Entgeltaufsicht, wie sie in der dt. Wasserwirtschaft aktiv ist, als einziges Regulativ für eine netzgebundene Versorgungswirtschaft ausreichend ist. Unabhängig vom Ergebnis wird abschließend eine alternative und bisher einmalige Herangehensweise entwickelt, kommunale Wasserversorger zu regulieren. Hierbei soll eine effektive Entgeltaufsicht entstehen, die auf unternehmensinterne Daten verzichtet. Wie bereits in einer früheren Arbeit zu diesem Thema deutlich wurde, stellt unter anderem der Rückgriff auf unternehmensinterne Daten sowohl für die durchführende Behörde als auch für das betrachtete Unternehmen erhebliche Probleme bei einer Regulierung dar.


Aus dem Inhalt: Öffentliche Unternehmen deutsche Wasserwirtschaft kartellrechtliche Missbrauchsaufsicht kommunale Entgeltaufsicht Vergleichsmarktkonzept disaggregierter Regulierungsansatz natürliche Monopole  Verzicht auf unternehmens-interne Daten

 

Der AUTOR: Marc Derhardt * 1989 beschäftigte sich bereits während seines Masterstudiums der Volkswirtschaftslehre an der Ruhr-Universität Bochum mit dem ökonomischen Phänomen der öffentlichen Unternehmen. Seine publizierte Masterarbeit thematisierte ebenfalls schon die deutsche Wasserwirtschaft. Aufgrund interessanter Forschungsergebnisse schloss sich 2014 hieran das Promotionsstudium an der RUB an (Doktorvater: Prof. Dr. Jörg Schimmelpfennig). In seiner Dissertation untersucht er die wettbewerbsökonomischen Aspekte der Wasserwirtschaft eingehend und entwickelt eine Methode zur Regulierung derselben. Seit 2015 arbeitet Herr Derhardt  bei der Eversheim-Stuible Treuberater GmbH, einer mittelständischen Prüfungs- und Beratungsgesellschaft mit Schwerpunkt kommunaler Versorgungsunternehmen




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 Neuerscheinungen Dezember 2016

Weber, Christian Uri: gedacht und gesiebt

 

Neue Aphorismen, Bilder und Grafiken, Bochum 2016, ISBN 978-3-8196-1038-7, 64 S. 21 teils farbige Zeichnungen, 21 x 14,8 cm. € 9,90

 

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ZUM BUCH:

"Sowohl bei seinen Aphorismen, wie auch bei seinen Grafiken und Bildern steht bei Uri Weber ein Einfall am Anfang. Er führt dazu, sowohl das Geschriebene wie auch das Gemalte auf den Punkt zu bringen.

Die Aphorismen sind kurz und bündig, klar aufgebaut. Die Kunst besteht darin, .. die subtile Hintergründigkeit der Botschaft auszudrücken. Er kommentiert die Menschen und das Weltgeschehen emphatisch, keineswegs distanziert oder abgehoben. Es sind geschliffene Formulierungen, die ernsten Lebensbereichen mit Liebenswürdigkeit begegnen.

Diese Art der Aphorismen ist auch auf seine Zeichnung und Malerei übertragen. Manchmal kann man an einen gemalten Aphorismus denken, wenn z.B. auf einem Bild Wolf, Esel und Katze vereint sind unter dem Titel „Die Mitte der Gesellschaft“. Aber das ist nicht die Regel. Die geschriebene Rhetorik als Bildtitel gehört bei Uri Weber zum gemalten Kunstwerk dazu. Denn erst durch den Titel kann sich der Betrachter mit dem Dargestellten auseinander setzen. Aber damit will der Künstler nur eine Richtung angeben, um dann wieder durch die Bildästhetik freie Gedanken zuzulassen".

 


BIOGRAPHISCHES: 1943 in Dresden geboren. 1964 bis 1972 Studium der Theologie und Klinischen Psychologie; 1973 bis 1984 Aufbau und Leitung einer Einrichtung der Diakonie; 1984 bis 1990 Redaktionsarbeit im kirchlichen Dienst und freischaffender Autor, Veröffentlichung von Aphorismen, Gedichten und Kurzgeschichten in verschiedenen Verlagen im In-und Ausland. 1989 Buch „Alltag in der DDR“; 1990 Buch “Alltag einer friedlichen Revolution“(Eindrücke aus Radebeul und Dresden. 1990 Beginn des Malens von Lackbildern und Collagen in enger Verbindung zu Aphorismen unter dem Namen Uri, 2003 Druck von Kaltnadelradierungen im Atelier des Malers Gunter Herrmann. 1999 bis 2011 Herausgabe der Broschüren „URI Aphorismen und Bilder I bis VII“, viele Ausstellungen von Bildern und Grafik in Dresden und Umgebung. bei uns 2013 erschienen:"Gedanken angeln am Strom der Zeit"

 

Schnuppertexte:

'Gibt es zu vieles, worüber man schreien möchte, tut Stille weh'.

'Die Schuldenberge Europas haben die Alpen zum Mittelgebirge gemacht'.

'Das Wichtigste, was man in eine Partnerschaft einbringen sollte ist ein Kopf, der sich verdrehen lässt'.

'Geschenke vermehren Kindern das Haben – Interesse das Sein'.

'Ursprüngliches ist deshalb dem Ganzen so ähnlich, weil es sich nicht wissenschaftlich absichern lässt'.


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ZUM BUCH:

"Sowohl bei seinen Aphorismen, wie auch bei seinen Grafiken und Bildern steht bei Uri Weber ein Einfall am Anfang. Er führt dazu, sowohl das Geschriebene wie auch das Gemalte auf den Punkt zu bringen.

Die Aphorismen sind kurz und bündig, klar aufgebaut. Die Kunst besteht darin, .. die subtile Hintergründigkeit der Botschaft auszudrücken. Er kommentiert die Menschen und das Weltgeschehen emphatisch, keineswegs distanziert oder abgehoben. Es sind geschliffene Formulierungen, die ernsten Lebensbereichen mit Liebenswürdigkeit begegnen.

Diese Art der Aphorismen ist auch auf seine Zeichnung und Malerei übertragen. Manchmal kann man an einen gemalten Aphorismus denken, wenn z.B. auf einem Bild Wolf, Esel und Katze vereint sind unter dem Titel „Die Mitte der Gesellschaft“. Aber das ist nicht die Regel. Die geschriebene Rhetorik als Bildtitel gehört bei Uri Weber zum gemalten Kunstwerk dazu. Denn erst durch den Titel kann sich der Betrachter mit dem Dargestellten auseinander setzen. Aber damit will der Künstler nur eine Richtung angeben, um dann wieder durch die Bildästhetik freie Gedanken zuzulassen".

 


BIOGRAPHISCHES: 1943 in Dresden geboren. 1964 bis 1972 Studium der Theologie und Klinischen Psychologie; 1973 bis 1984 Aufbau und Leitung einer Einrichtung der Diakonie; 1984 bis 1990 Redaktionsarbeit im kirchlichen Dienst und freischaffender Autor, Veröffentlichung von Aphorismen, Gedichten und Kurzgeschichten in verschiedenen Verlagen im In-und Ausland. 1989 Buch „Alltag in der DDR“; 1990 Buch “Alltag einer friedlichen Revolution“(Eindrücke aus Radebeul und Dresden. 1990 Beginn des Malens von Lackbildern und Collagen in enger Verbindung zu Aphorismen unter dem Namen Uri, 2003 Druck von Kaltnadelradierungen im Atelier des Malers Gunter Herrmann. 1999 bis 2011 Herausgabe der Broschüren „URI Aphorismen und Bilder I bis VII“, viele Ausstellungen von Bildern und Grafik in Dresden und Umgebung. bei uns 2013 erschienen:"Gedanken angeln am Strom der Zeit"

 

Schnuppertexte:

'Gibt es zu vieles, worüber man schreien möchte, tut Stille weh'.

'Die Schuldenberge Europas haben die Alpen zum Mittelgebirge gemacht'.

'Das Wichtigste, was man in eine Partnerschaft einbringen sollte ist ein Kopf, der sich verdrehen lässt'.

'Geschenke vermehren Kindern das Haben – Interesse das Sein'.

'Ursprüngliches ist deshalb dem Ganzen so ähnlich, weil es sich nicht wissenschaftlich absichern lässt'.



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Neuerscheinungen Oktober 2016

Nollé, Heimito: RANDGUT

Aphorismen und Kurztexte, Zeichnungen Irene Weingartner, Nachwort Jacques Wirion, Bochum 2016, ISBN 978-3-8196-1037-0, kart. 20,7 x 12,5 cm. 99 S. € 12,90

 

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RANDGUT

'Mit vierzig verspürt man allmählich den Wunsch, jemand zu sein. Und sei es sich selbst.'

'Mein Glaube an die Literatur reicht immer nur ein paar Sätze weit.'

 

Zum Buch:

"...Gegenüber den etablierten Gattungen hat der Aphorismus den Vorteil der Narrenfreiheit. Wer nicht für vollgenommen wird, kann aus dem Vollen schöpfen. Dabei ist das Spielfeld für den Aphorismus erstaunlich gross: Es reicht vom Alltäglichen zum Philosophischen, vom Trivialen zum Poetischen, vom Verspielten zum Polemischen.

Im vorliegenden Bändchen habe ich gesammelt, was mir in den letzten Monaten auf- und zugefallen ist. Nicht immer waren das Münzen, in manchen Fällen nur Bierdeckel, fast immer aber Fundstücke aus den Aussenbezirken des zeitgeistigen
Denkens: Randgut eben." (Heimito Nollé, aus dem Vorwort)

 

 

Schnuppertexte:

'Der Konsument hätte es in der Hand, hätte er noch eine Hand frei.'

'Nur unausgegorene Ideen machen besoffen.'

'Bei manchen gelüfteteten Schleiern war das ganze Geheimnis der Schleier.'

'Warum die Intelligenz meist friedlich ist? Weil sie kein Heer zusammenkriegt.'

'Esoterik ist der Wühltisch der Religionen.

'Durststreckenläufer.'

'Wer leserfreundlich schreibt, wird auch nur aus Leserfreundlichkeit gelesen.

'Wer ganz verstanden wird, ist erledigt.

'Die, denen wir nur flüchtige Aufmerksamkeit schenkten, standen eines Tages als Flüchtlinge vor uns.

 

Aus dem Nachwort:

...Besonders gut gefällt mir, dass er sich als Sprücheklopfer einer gewissen Eitelkeit bezichtigt. Ohne Schrulligkeiten kommt man in dieser Beschäftigung wohl nicht weiter. Seine Differenzierung unserer «Sätzchen» vom Tweet ist wichtig, aber noch wichtiger ist seine Distanz zum Genre, die sich in dem schönen Bild («der Aphoristiker als Masturbator am Eingang zur Leipziger Messe») offenbart.

Sehr nachdenklich hat mich folgender Satz gemacht: «Es wäre interessant zu erfahren, in welcher
Rolle man stirbt.» [71,2] Herrliche Antithese im letzten Aphorismus: «Wer keinen Humor hat, ist nicht weit genug in den
Ernst des Lebens gedrungen.» [95,5] (J. Wirion)

 

Kurzvita:

Der Journalist und Autor Heimito Nollé wurde 1970 in Zürich geboren. Er studierte Philosophie und Geschichte in Zürich und Berlin und publizierte 2014 seinen Erstling «Aussätzer ». Im gleichen Jahr gewann er den DAphA-Aphorismenpreis. Heimito Nollé lebtin Merenschwand/AG,  Schweiz

 

 

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'Mit vierzig verspürt man allmählich den Wunsch, jemand zu sein. Und sei es sich selbst.'

'Mein Glaube an die Literatur reicht immer nur ein paar Sätze weit.'

 

Zum Buch:

"...Gegenüber den etablierten Gattungen hat der Aphorismus den Vorteil der Narrenfreiheit. Wer nicht für vollgenommen wird, kann aus dem Vollen schöpfen. Dabei ist das Spielfeld für den Aphorismus erstaunlich gross: Es reicht vom Alltäglichen zum Philosophischen, vom Trivialen zum Poetischen, vom Verspielten zum Polemischen.

Im vorliegenden Bändchen habe ich gesammelt, was mir in den letzten Monaten auf- und zugefallen ist. Nicht immer waren das Münzen, in manchen Fällen nur Bierdeckel, fast immer aber Fundstücke aus den Aussenbezirken des zeitgeistigen
Denkens: Randgut eben." (Heimito Nollé, aus dem Vorwort)

 

 

Schnuppertexte:

'Der Konsument hätte es in der Hand, hätte er noch eine Hand frei.'

'Nur unausgegorene Ideen machen besoffen.'

'Bei manchen gelüfteteten Schleiern war das ganze Geheimnis der Schleier.'

'Warum die Intelligenz meist friedlich ist? Weil sie kein Heer zusammenkriegt.'

'Esoterik ist der Wühltisch der Religionen.

'Durststreckenläufer.'

'Wer leserfreundlich schreibt, wird auch nur aus Leserfreundlichkeit gelesen.

'Wer ganz verstanden wird, ist erledigt.

'Die, denen wir nur flüchtige Aufmerksamkeit schenkten, standen eines Tages als Flüchtlinge vor uns.

 

Aus dem Nachwort:

...Besonders gut gefällt mir, dass er sich als Sprücheklopfer einer gewissen Eitelkeit bezichtigt. Ohne Schrulligkeiten kommt man in dieser Beschäftigung wohl nicht weiter. Seine Differenzierung unserer «Sätzchen» vom Tweet ist wichtig, aber noch wichtiger ist seine Distanz zum Genre, die sich in dem schönen Bild («der Aphoristiker als Masturbator am Eingang zur Leipziger Messe») offenbart.

Sehr nachdenklich hat mich folgender Satz gemacht: «Es wäre interessant zu erfahren, in welcher
Rolle man stirbt.» [71,2] Herrliche Antithese im letzten Aphorismus: «Wer keinen Humor hat, ist nicht weit genug in den
Ernst des Lebens gedrungen.» [95,5] (J. Wirion)

 

Kurzvita:

Der Journalist und Autor Heimito Nollé wurde 1970 in Zürich geboren. Er studierte Philosophie und Geschichte in Zürich und Berlin und publizierte 2014 seinen Erstling «Aussätzer ». Im gleichen Jahr gewann er den DAphA-Aphorismenpreis. Heimito Nollé lebtin Merenschwand/AG,  Schweiz

 

 


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Neuerscheinungen September 2016

Campmann, Rainer W.: Brüche oder Die Welt in den Novemberkeiten

 

Erzählungen Prosastücke Kleine Dichtungen, Bochum 2016, ISBN 978-3-8196-1035-6, Klappenbroschur 21 x 14,5 cm. 176 S. € 17,90

 

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Brüche oder Die Welt in den Novemberkeiten

In seinem neuen Prosaband Brüche oder die Welt in den Novemberkeiten erzählt Rainer W. Campmann von enttäuschten Hoffnungen und sozialer Verrohung, von schmerzhaften Häutungen und schlimmen Verletzungen, von Krankheit und Tod, vom Zauber des Anfangs wie vom Loslassen, aber auch vom kuriosen Glück des Scheiterns. 38 Erzählungen, Stimmungsbilder, Kleine Dichtungen über die Schattenseiten des Lebens. Sinnlich und anschaulich, nicht selten von hintergründigem Humor getragen, erfasst seine Sprache die Welt. Er erweist sich erneut als Poet des Alltags; es sind vor allem die Wesen und Dinge an den Rändern, die er aufhebt, dreht und neugierig wendet. Das Unscheinbare, es wird bedeutsam.

 

Rainer W. Campmann, geb. am 9. November 1944 in Winterberg (Sauerland); aufgewachsen und zur Schule gegangen in Bochum; Bergmannsfamilie. Arbeitete in verschiedenen Berufen, u. a. war er Matrose, Stahlwerker und Journalist. Seit Ende der Siebzigerjahre Schriftsteller in Bochum. Er schreibt Gedichte, Reportagen, Essays und vor allem Erzählungen und ist zudem Herausgeber und Lektor. Zuletzt erschien der Roman Nachbarschaftskunde

 

"Stille und Geduld gehören mit zum Handwerk; nahezu alle Mysterien sind im Alltag der Menschen enthalten, man muss nur genau und ausdauernd hinsehen, um sie hervorzuholen. Es bereitet mir Freude, aus einem Putzlumpen poetische Funken zu schlagen. Über das Spielverhalten von Amazonasdelfinen zum Beispiel kann ich nicht schreiben, wohl über das Fressverhalten der Robben im Bochumer Tierpark - brauche immer ein Stück Wirklichkeit, um mich daran reiben zu können." (Rainer W. Campmann)

 

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Brüche oder Die Welt in den Novemberkeiten

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In seinem neuen Prosaband Brüche oder die Welt in den Novemberkeiten erzählt Rainer W. Campmann von enttäuschten Hoffnungen und sozialer Verrohung, von schmerzhaften Häutungen und schlimmen Verletzungen, von Krankheit und Tod, vom Zauber des Anfangs wie vom Loslassen, aber auch vom kuriosen Glück des Scheiterns. 38 Erzählungen, Stimmungsbilder, Kleine Dichtungen über die Schattenseiten des Lebens. Sinnlich und anschaulich, nicht selten von hintergründigem Humor getragen, erfasst seine Sprache die Welt. Er erweist sich erneut als Poet des Alltags; es sind vor allem die Wesen und Dinge an den Rändern, die er aufhebt, dreht und neugierig wendet. Das Unscheinbare, es wird bedeutsam.

 

Rainer W. Campmann, geb. am 9. November 1944 in Winterberg (Sauerland); aufgewachsen und zur Schule gegangen in Bochum; Bergmannsfamilie. Arbeitete in verschiedenen Berufen, u. a. war er Matrose, Stahlwerker und Journalist. Seit Ende der Siebzigerjahre Schriftsteller in Bochum. Er schreibt Gedichte, Reportagen, Essays und vor allem Erzählungen und ist zudem Herausgeber und Lektor. Zuletzt erschien der Roman Nachbarschaftskunde

 

"Stille und Geduld gehören mit zum Handwerk; nahezu alle Mysterien sind im Alltag der Menschen enthalten, man muss nur genau und ausdauernd hinsehen, um sie hervorzuholen. Es bereitet mir Freude, aus einem Putzlumpen poetische Funken zu schlagen. Über das Spielverhalten von Amazonasdelfinen zum Beispiel kann ich nicht schreiben, wohl über das Fressverhalten der Robben im Bochumer Tierpark - brauche immer ein Stück Wirklichkeit, um mich daran reiben zu können." (Rainer W. Campmann)

 


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Uhlenbruck, Gerhard: NOTIZEN VOLLER SPITZEN

Aphoristische Sprüche: Wortspiele mit dem Sprachwitz, Bochum 2016, ISBN 978-3-8196-1034-9, kart. 21 x 14,6 cm. 112 S. € 11,90

 

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NOTIZEN VOLLER SPITZEN

'Aphoristische Sprüche als stichelnde Akupunktur eines Mediziners: Nervenkitzel fürs Gehirn';

 

'Diagnosen in kurzen Sätzen sagen oft mehr als langes Schwätzen';

 

'Die besten Blumen für ein Grab: Vergissmeinnicht

 

'Beim Lebensalter kommt der Sieger als Letzter ins Ziel';

 

'Erinnerungen sind immer traumhaft';

 

'Wenn die Tage gezählt sind, fangen die Erben an zu rechnen';

 

'Was im Hafen der Ehe so stört: Die Windstille';

 

'Resignation, das ist die Ruhe nach dem Sturm'.

 

"Eine Sammlung verschiedenster Gedanken ist wie ein Heuhaufen: Zum Glück findet man Nadeln, die einen anstacheln oder gegen eigenes Fehlverhalten immunisieren, wobei es tröstlich ist, dass auch die Fehler des Autors zwischen und in manchen Zeilen zum Ausdruck kommen."

 

 

Gerhard Uhlenbruck:

Gerhard Uhlenbruck, geb. 17.6. 1929 in Köln, Prof. Dr. med. und Dr. humoris causa der Narren-Akademie Dülken.
Studium in Köln: Medizin und Biochemie. Dann längere Forschungs-Aufenthalte in London, Cambridge und in den USA. Fachgebiete: Hirnforschung (am MPI in Köln), Lektinologie und Blutgruppenforschung (mit O. Prokop in Berlin). Mitglied im Bundesverband Deutscher Schriftsteller-Ärzte (BDSÄ), im Verband Deutscher Schriftsteller (VS) und in der Kölner Schriftsteller- Initiative AURA09. Schrieb zunächst Gedichte (“Nicht für immer”, 1975) und satirische Glossen (“Tagessätze” in der “Ärztezeitung”, und als “Hypoglossus” in der “Ärztlichen Praxis”.) Regelmäßige Beiträge in der Laufzeitschrift “Spiridon” (als ein Vorläufer der Laufbewegung). Ehren- und Gründungsmitglied beim Förderverein “Deutsches Aphorismus-Archiv”. Neben mehreren Aphorismen-Büchern viele Vorträge über Sport, Immunologie und Gesundheit. Mitinitiator von “Sport in der Krebsnachsorge” (LSB), dafür BVK I am Band. Und natürlich auch Bücher zum Kölner Klüngel (“Humor als kölsche Philosophie”).

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'Diagnosen in kurzen Sätzen sagen oft mehr als langes Schwätzen';

 

'Die besten Blumen für ein Grab: Vergissmeinnicht

 

'Beim Lebensalter kommt der Sieger als Letzter ins Ziel';

 

'Erinnerungen sind immer traumhaft';

 

'Wenn die Tage gezählt sind, fangen die Erben an zu rechnen';

 

'Was im Hafen der Ehe so stört: Die Windstille';

 

'Resignation, das ist die Ruhe nach dem Sturm'.

 

"Eine Sammlung verschiedenster Gedanken ist wie ein Heuhaufen: Zum Glück findet man Nadeln, die einen anstacheln oder gegen eigenes Fehlverhalten immunisieren, wobei es tröstlich ist, dass auch die Fehler des Autors zwischen und in manchen Zeilen zum Ausdruck kommen."

 

 

Gerhard Uhlenbruck:

Gerhard Uhlenbruck, geb. 17.6. 1929 in Köln, Prof. Dr. med. und Dr. humoris causa der Narren-Akademie Dülken.
Studium in Köln: Medizin und Biochemie. Dann längere Forschungs-Aufenthalte in London, Cambridge und in den USA. Fachgebiete: Hirnforschung (am MPI in Köln), Lektinologie und Blutgruppenforschung (mit O. Prokop in Berlin). Mitglied im Bundesverband Deutscher Schriftsteller-Ärzte (BDSÄ), im Verband Deutscher Schriftsteller (VS) und in der Kölner Schriftsteller- Initiative AURA09. Schrieb zunächst Gedichte (“Nicht für immer”, 1975) und satirische Glossen (“Tagessätze” in der “Ärztezeitung”, und als “Hypoglossus” in der “Ärztlichen Praxis”.) Regelmäßige Beiträge in der Laufzeitschrift “Spiridon” (als ein Vorläufer der Laufbewegung). Ehren- und Gründungsmitglied beim Förderverein “Deutsches Aphorismus-Archiv”. Neben mehreren Aphorismen-Büchern viele Vorträge über Sport, Immunologie und Gesundheit. Mitinitiator von “Sport in der Krebsnachsorge” (LSB), dafür BVK I am Band. Und natürlich auch Bücher zum Kölner Klüngel (“Humor als kölsche Philosophie”).


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